
Musterbeitrag
ReportageSilberhorn · Berner Oberland · 28. November 2026
Drei Viertausender vor dem Fenster
In Zusammenarbeit mit Silberhorn-Bergbahnen und Berghaus Silberhorn
Zwanzig Minuten Fahrt, tausend Höhenmeter und ein Panorama, für das die Leute in der Kabine verstummen: unterwegs mit dem Kabinenbegleiter der Silberhorn-Bergbahnen.
Text Redaktion First TracksFotos Unsplash3 Min. LesezeitIm Heft · 2 Seiten →
Kurz nach der Mittelstation, wenn die Kabine aus dem Wald steigt, wird es still. Jeden Morgen dasselbe: Gespräche brechen ab, Handys gehen hoch, und vor dem Fenster stehen drei Viertausender so nah, als könne man sie berühren. Thomas begleitet diese Fahrt seit elf Wintern. Er sagt, er habe sich noch nicht daran gewöhnt.
Die Fahrt, die alle verstummen lässt
Die Silberhorn-Bergbahnen bringen ihre Gäste in drei Sektionen vom Dorf auf fast dreitausend Meter. Unten Wald und Chalets, dann die Alp, schliesslich der Fels, an dem die Kabine so nah vorbeischwebt, dass man die Eiszapfen zählen könnte. Thomas erklärt unterwegs die Gipfel, wenn jemand fragt, und schweigt, wenn niemand fragt. «Die meisten wollen nur schauen», sagt er. «Das ist auch richtig so.»
An klaren Morgen fährt die erste Kabine um 8.15 Uhr, und sie ist fast immer voll. Wer früh dran ist, steht vorne am Fenster, wo der Blick am weitesten reicht. Thomas kennt die Stammgäste, die jeden Samstag kommen, und die Familien, die zum ersten Mal mit Kindern hinauffahren und dann eine ganze Fahrt lang erklären müssen, warum die Berge so gross sind. Bei Föhn bleiben die oberen Sektionen manchmal stehen. Dann sagt Thomas das früh und ehrlich, und die Gäste fahren eben auf der Sonnenseite.
Oben warten Pisten für jedes Können, von der breiten Panoramaabfahrt bis zur schwarzen Nordflanke, und eine Talabfahrt, die bis ins Dorf führt. Wer abends nicht hinunter will, bleibt im Berghaus Silberhorn auf 1900 Metern, zwölf Zimmer, Käseschnitte und ein Sternenhimmel ohne Lichter aus dem Tal. Am Morgen ist man dann der Erste auf der Piste, noch bevor Thomas die erste Kabine nach oben begleitet.


Gut zu wissen
- Pisten
- 106 km, Talabfahrt bis ins Dorf
- Saison
- 13. Dezember bis 6. April
- Saisonkarte
- Early Bird bis Ende November 20 % günstiger
- Übernachten am Berg
- Berghaus Silberhorn, 1900 m
Kurz nach der Mittelstation, wenn die Kabine aus dem Wald steigt, wird es still. Jeden Morgen dasselbe: Gespräche brechen ab, Handys gehen hoch, und vor dem Fenster stehen drei Viertausender so nah, als könne man sie berühren. Thomas begleitet diese Fahrt seit elf Wintern. Er sagt, er habe sich noch nicht daran gewöhnt.
- Pisten, bis ins Dorf
- 106 kmPisten, bis ins Dorf
- Höchste Bergstation
- 2970 mHöchste Bergstation
- Early Bird bis Ende November
- −20 %Early Bird bis Ende November
Die Fahrt, die alle verstummen lässt
Die Silberhorn-Bergbahnen bringen ihre Gäste in drei Sektionen vom Dorf auf fast dreitausend Meter. Unten Wald und Chalets, dann die Alp, schliesslich der Fels, an dem die Kabine so nah vorbeischwebt, dass man die Eiszapfen zählen könnte. Thomas erklärt unterwegs die Gipfel, wenn jemand fragt, und schweigt, wenn niemand fragt. «Die meisten wollen nur schauen», sagt er. «Das ist auch richtig so.»
An klaren Morgen fährt die erste Kabine um 8.15 Uhr, und sie ist fast immer voll. Wer früh dran ist, steht vorne am Fenster, wo der Blick am weitesten reicht. Thomas kennt die Stammgäste, die jeden Samstag kommen, und die Familien, die zum ersten Mal mit Kindern hinauffahren und dann eine ganze Fahrt lang erklären müssen, warum die Berge so gross sind. Bei Föhn bleiben die oberen Sektionen manchmal stehen. Dann sagt Thomas das früh und ehrlich, und die Gäste fahren eben auf der Sonnenseite.
Oben warten Pisten für jedes Können, von der breiten Panoramaabfahrt bis zur schwarzen Nordflanke, und eine Talabfahrt, die bis ins Dorf führt. Wer abends nicht hinunter will, bleibt im Berghaus Silberhorn auf 1900 Metern, zwölf Zimmer, Käseschnitte und ein Sternenhimmel ohne Lichter aus dem Tal. Am Morgen ist man dann der Erste auf der Piste, noch bevor Thomas die erste Kabine nach oben begleitet.
«Ich fahre diese Strecke seit elf Wintern. Gewöhnt habe ich mich an den Blick noch nicht.»

Gut zu wissen
- Pisten
- 106 km, Talabfahrt bis ins Dorf
- Saison
- 13. Dezember bis 6. April
- Saisonkarte
- Early Bird bis Ende November 20 % günstiger
- Übernachten am Berg
- Berghaus Silberhorn, 1900 m


Kurz nach der Mittelstation, wenn die Kabine aus dem Wald steigt, wird es still. Jeden Morgen dasselbe: Gespräche brechen ab, Handys gehen hoch, und vor dem Fenster stehen drei Viertausender so nah, als könne man sie berühren. Thomas begleitet diese Fahrt seit elf Wintern. Er sagt, er habe sich noch nicht daran gewöhnt.
- Pisten, bis ins Dorf
- 106 kmPisten, bis ins Dorf
- Höchste Bergstation
- 2970 mHöchste Bergstation
- Early Bird bis Ende November
- −20 %Early Bird bis Ende November
Die Fahrt, die alle verstummen lässt
Die Silberhorn-Bergbahnen bringen ihre Gäste in drei Sektionen vom Dorf auf fast dreitausend Meter. Unten Wald und Chalets, dann die Alp, schliesslich der Fels, an dem die Kabine so nah vorbeischwebt, dass man die Eiszapfen zählen könnte. Thomas erklärt unterwegs die Gipfel, wenn jemand fragt, und schweigt, wenn niemand fragt. «Die meisten wollen nur schauen», sagt er. «Das ist auch richtig so.»
An klaren Morgen fährt die erste Kabine um 8.15 Uhr, und sie ist fast immer voll. Wer früh dran ist, steht vorne am Fenster, wo der Blick am weitesten reicht. Thomas kennt die Stammgäste, die jeden Samstag kommen, und die Familien, die zum ersten Mal mit Kindern hinauffahren und dann eine ganze Fahrt lang erklären müssen, warum die Berge so gross sind. Bei Föhn bleiben die oberen Sektionen manchmal stehen. Dann sagt Thomas das früh und ehrlich, und die Gäste fahren eben auf der Sonnenseite.

Oben warten Pisten für jedes Können, von der breiten Panoramaabfahrt bis zur schwarzen Nordflanke, und eine Talabfahrt, die bis ins Dorf führt. Wer abends nicht hinunter will, bleibt im Berghaus Silberhorn auf 1900 Metern, zwölf Zimmer, Käseschnitte und ein Sternenhimmel ohne Lichter aus dem Tal. Am Morgen ist man dann der Erste auf der Piste, noch bevor Thomas die erste Kabine nach oben begleitet.
Ich fahre diese Strecke seit elf Wintern. Gewöhnt habe ich mich an den Blick noch nicht.


Gut zu wissen
- Pisten
- 106 km, Talabfahrt bis ins Dorf
- Saison
- 13. Dezember bis 6. April
- Saisonkarte
- Early Bird bis Ende November 20 % günstiger
- Übernachten am Berg
- Berghaus Silberhorn, 1900 m


